Wie Texte entstehen

Eine tadellose Rechtschreibung macht nicht nur einen guten ersten Eindruck, sie weckt Vertrauen.

Bei der Textoptimierung geht es darum, das verborgene Potential bereits vorhandener Texte zu entwickeln und diese in Schwung zu bringen. Dabei sind grundsätzlich zwei Formen der Optimierung zu unterscheiden: Korrektorat und Lektorat.

Textentwicklung

Regelrecht fehlerlos durch den Text

Wer mit dem Duden auf Kriegsfuß steht, ist hier genau richtig. Das Korrektorat übernimmt das lästige Nachschlagen in der Rechtschreibfibel und sorgt für einen ungestörten Fluss durch den Text.

Wurden die Beistriche erst mal an den rechten Fleck gesetzt und die Sätze in die richtigen Fälle gebogen, macht ein Text fast ganz von allein eine gute Figur.

Orthographie, Grammatik, Interpunktion, Typographie

Wort für Wort zum optimalen Leseerlebnis

Beim Lektorat geht es um die umfassende sprachliche und stilistische Überarbeitung eines Textes. Neben herkömmlichen Tipp- und Rechtschreibfehlern geht es hier auch ungelenken Formulierungen, offensichtlichen Wortwiederholungen und vermurksten Überleitungen an den Kragen. Wir suchen den roten Faden und verlegen ihn schließlich so, dass am Ende auch wirklich das rauskommt, was in den Text reingegangen ist.

Je nach Ausgangstext schraubt das Lektorat auch an der Optik eines Textes.

Auf Wunsch erfolgt auch eine inhaltliche Überprüfung.

Orthographie, Grammatik, Zeichensetzung, Stil, Inhalt, Kohäsion, Kohärenz, Optik

 Fachgebiete

  • Sprachwissenschaft
  • Romanistik und Literaturwissenschaft
  • Philosophie und Politikwissenschaft
  • Geschichte und Soziologie
  • Psychologie
  • Erziehungs- und Bildungswissenschaft
  • Kultur- und Kommunikationswissenschaft

 Textsorten

  • Seminar- und Abschlussarbeiten
  • Vorwissenschaftliche Arbeiten
  • Portfolios, Referate, Präsentationen
  • Bewerbungsschreiben
  • Werbetexte, Infotexte, Newsletter
  • Blogeinträge, Webinhalte
  • Manuskripte